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Radiologen-Rückvergütung: Positives Echo der Versicherten
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Im Januar 2010 hat das Bundesgericht in einem Rechtsstreit mit gut 100 Schweizer Radiologen zu Gunsten der Helsana-Gruppe entschieden. Helsana erhält damit zuviel verrechnete
Zusatzentschädigungen in der Höhe von 5,6 Millionen Franken zurück. Davon profitierten auch die betroffenen Versicherten, denen Helsana bis jetzt rund 2 Millionen
zurückerstattet hat.
"Das ist ein grosser Erfolg für uns – aber auch für die Versicherten", sagt Michael Willer, Leiter Konzernbereich Leistungen, zum Bundesgerichtsurteil. Das
Urteil verpflichtet gut 100 Radiologen, insgesamt 5,6 Millionen Franken an die Helsana-Gruppe zurückzubezahlen. Im Gegensatz zu anderen Krankenkassen habe sich Helsana gegen
die Forderungen der Radiologen gewehrt, so Michael Willer.
Die Helsana als Unternehmensgruppe hat von 12 000 Versicherten Rechnungen mit den von den Radiologen unrechtmässig verrechneten Zusatzentschädigungen erhalten und
vergütet. Im Oktober konnte den betroffenen Kunden je nach Fall nun über 100 Franken ausbezahlt werden - bis jetzt insgesamt 1,98 Millionen Franken. Die
Rückmeldungen von zahlreichen Versicherten zeigen die Wertschätzung für den Einsatz von Helsana als Unternehmensgruppe vor Bundesgericht.
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| Weiterführende Informationen: Dankesbriefe von Kunden (PDF) | |
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